Über Herrn Schneider

Meine musikalische Progression

frühe 1990er: erste musikalische Sozialisation durch intensives Hören der Schlagerrally auf WDR 2, immer Samstags vor der Bundesliga. Dort entdeckte ich auch meine ersten Lieblingsbands, Status Quo und Axxis. Dementsprechend waren auch meine ersten beiden eigenen Tonträger (schon CD’s) Live Alive Quo von Status Quo und The Big Thrill von Axxis.

Mitte der ‘90er: Ich war kurz davor “cool” zu werden. Meine musikalische Orientierung geriet ein wenig durcheinander und ich hörte Dinge wie Dog Eat Dog, Green Day, The Offspring und Ugly Kid Joe (wobei letztere wirklich scheisscool waren und sind!! ;-) ).

Rettung war aber auch in Sicht und zwar

1996 in Form der Kings of Metal, MANOWAR! Eines schönen Sommertages bei einer meiner ersten Rollenspielrunden (DSA, für die “Insider”) wurde als Hintergrundmusik Herz aus Stahl von Manowar dargeboten…tja, was soll ich sagen…..DA wusste ich, was MEINE Musik werden würde. (Zum Glück verfeinerte und erweiterte sich dieser Aspekt noch in den folgenden Jahren, Anm.d.Red.)

1997 bis Ende der 90er: mein metallischer Musikgeschmack verfeinerte sich noch ein wenig, vor allem im Bereich des True-, Power- und Melodic Metals. Gamma Ray, Blind Guardian, Virgin Steele und Rhapsody sind hier besonders als Bands hervorzuheben.

Im Herbst 1996 begann auch mein aktives musikalisches Interesse in Form von autodidaktischen Studien zur Beherrschung 6- und mehrsaitiger “Äxte”. Auch wurden fleissig sämtliche metallischen Fenrsehsendungen geguckt, namentlich Metalla auf Viva und später Virus auf Viva II.

Dort, bei Virus, hatte ich eines Nachts dann auch ein Erlebnis, welches mich nachhaltig prägen sollte. Thema der Sendung waren eigentlich die US-Power Metaller von Iced Earth und ihr Liveauftritt in Athen. Allerdings wurden nicht nur Livebilder dieser Band gezeigt, sondern deren Chef und Gitarrist Jon Schaffer führte auch ein wenig durch das Programm und zeigte ein paar seiner favorisierten Musikvideos anderer Bands. Es muss gegen halb eins gewesen sein als es passierte. Zitat Schaffer: “This one is one of my very favorites of all time. This is Queensrÿche, Operation Mindcrime.

An das was danach folgte kann ich mich heute nur noch schemenhaft erinnern. Was ich noch weiss ist, dass NICHT Operation Mindcrime gezeigt wurde sondern Anarchy-X / Revolution Calling. Und dass ich auf einmal hellwach und kerzengerade in meinem Bett saß und nur gedacht habe, leck mich fett, was für ‘ne geile Scheisse!! (nanana Herr Schneider, bitte ein wenig mehr Conténance und sprachliches Feingefühl! d.Red.)

Na ja, wie dem auch sei, es war jedenfalls um mich geschehen. Fast zur selben Zeit veröffentlichten Dream Theater dann auch noch ihr monumentales Konzeptalbum Metropolis Part II: Scenes From A Memory, und ab dem Zeitpunkt wusste ich endgültig, was ich hören wollte: Songs mit mindestens 7 Minuten Spielzeit, von welchen mindestens 3 Minuten für ausgedehnte Soloeinlagen der einzelnen Melodieinstrumente verwendet werden MÜSSEN, Gitarre/Keyboard-Duelle, gedoppelte Soli und Leads, komische bis vollkommen kranke Rythmen, eine gute Portion Härte und vor allem viele schöne Melodien.

Nachdem ich mich ein wenig in der neuen, musikalischen Heimat eingelebt hatte (will sagen nach Kauf und Genialfindens der Referenzwerke dieses Genres von Dream Theater, Queensrÿche, Symphony X, etc.), erweiterte sich mein Horizont dann auch ein wenig in Richtung der Wurzeln des Genres. Ich entdeckte Rush, Genesis, Pink Floyd und ihre “Nachkommen” im Genre Progressive/Art Rock, Spock’s Beard, Porcupine Tree, Enchant und viele mehr.

Womit ich zur Jetztzeit und zum vorläufigen Ende meines musikalischen Werdegangs komme. Und ich weiss auch nicht, ob noch so viel Neuland zu entdecken sein wird. Gespannt bin ich vor allem darauf, welche neuen Gitarristen sich im Laufe der nächsten Jahre hervortun werden. Ich nenne hier nur mal einen Namen: Marcel Coenen von Sun Caged! Ausserdem freue ich mich auf hoffentlich noch viele gute und schöne neue Alben und Konzerte der großen Alten und jungen Wilden.
Die Diskussion, ob die “Szene” stagniert und frischen Wind braucht, und wie dieser auszusehen hat, die überlasse ich anderen. Letztendlich kommt es ja auch nur darauf, dass es GUTE Musik ist. Ob neu oder alt…vollkommen egal. Ein Glück, dass sich über Geschmack nicht streiten lässt! ;-)

Schliessen möchte ich mit einem Zitat aus Dream Theaters A Matter Of Time:

~*~ Likely or not, it’s a dream that we keep and at odds with our senses we’ll climb. But if faith is the answer and we’ve already reached it, and if spirit’s a sign, then it’s only a matter of time! ~*~

Die übliche und unvermeidbare “Listensektion” (Stand: 03/2006)

Beste Songs: (spontane, repräsentative Auswahl, einige Songs austauschbar)
Kindred Spirits - Liquid Tension Experiment (Lieblingslied!!)
Another Day - Dream Theater
A Matter Of Time - Dream Theater
Rope Ends - Pain Of Salvation
Anarchy-X / Revolution Calling - Queensrÿche
Communion And The Oracle - Symphony X
At The End Of The Day - Spock’s Beard
A Token Of My Hatred - Virgin Steele
Raw - Freak Kitchen
Some Kind Of Lovesong - Freak Kitchen
The Pass - Rush
Dreamline - Rush
The Analog Kid - Rush
Rainmaker - Vanden Plas
Healing Tree - Vanden Plas
Access Denied - Poverty’s No Crime

Beste Alben: (ebenfalls spontan und repräsentativ, aber nicht so großen Schwankungen unterworfen wie die Songs)
Images & Words - Dream Theater
Awake - Dream Theater
The 1st Chapter - Circus Maximus
Temple Of Shadows - Angra
Time Requiem - Time Requiem
Beyond Daylight - Vanden Plas
Remedy Lane - Pain Of Salvation
12:5 - Pain Of Salvation
Day For Night - Spock’s Beard
Terria - Devin Townsend
Rush In Rio - Rush (repräsentativ für das Gesamtwerk der Band)

_vocals_: Russel Allen, Tobias Sammet, James LaBrie, Neal Morse, Daniel Gildenlöw

_guitars_: John Petrucci, Michael Romeo, Kiko Loureiro, Mattias IA Eklundh, Yngwie Malmsteen, Marcel Coenen, u.v.m.

_keys_: Jordan Rudess, Richard Andersson, Derek Sherinian, Kevin Moore (ein bisschen viel Dream Theater dabei…..woher das wohl kommt?? Da muss ich mal investigativ tätig werden.)

_bass_: John Myung, Tony Levin, Billy Sheehan

_drums_: Mike Portnoy, Neal Peart, Alex Holzwarth

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