Über Herrn Greger

oder auch: Wie es dazu kam, dass es so gekommen ist wie es ist.

Nachdem ich der Musik schon immer zugetan war und seit meiner frühesten Kindheit Musik mache – zuerst Glockenspiel (yeah), dann Blockflöte (auch hier yeah), dann Keyboard und Klavier, habe ich natürlich auch entsprechend Musik konsumiert.

Als ich in das Alter kam, in dem man sich stilistisch orientiert kam ich nach einer kurzen aber peinlichen Phase voller Peter Maffay, David Hasselhoff und Roxette zunächst auf Guns ‘n Roses, also guten alten Hard Rock.

Daran habe ich mich festgehört und dementsprechend auch angefangen, ähnliches zu konsumieren, beispielsweise AC/DC oder Ugly Kid Joe. Das ist dann auch ein paar Jahre so geblieben.

Im fortgeschrittenen Alter von 15 oder so hat mich dann der Bassist meiner damaligen Band auf Dream Theater gebracht und was soll ich sagen…das war das, was ich quasi immer gesucht habe. Komplizierte Musik, die keine Socke kennt und die den meisten viel zu verschroben ist. Herrlich.

Dann habe ich mich in dieser Richtung weiter entwickelt, und im Laufe der Zeit kamen neben Dream Theater auch Spocks Beard, Pain of Salvation und natürlich Klassiker wie Genesis, Pink Floyd und YES zu ihren Ehren in meinem Plattenschrank. Nebenbei habe ich mich auch allen möglichen anderen Stilrichtungen gewidmet, die hier nicht zum Thema werden sollen, aber ich habe mich eigentlich nie so festgelegt, dass ich außer dem Prog alles andere ignoriere. Ich kann nur leider mit den Single- und Albumcharts seit Jahren schon nichts mehr anfangen.

Eigentlich habe ich auch gar keine Lust, mich einer Liste von Lieblingsmusikern zu entledigen, aber damit die Massen zufrieden sind, lasse ich mir mal ein paar einfallen:

Am meisten kann ich natürlich zu Keyboardern sagen, und da steht natürlich einsam und alleine Jordan Rudess von Dream Theater auf seinem Olymp. Aber da wären auch noch Rick Wakeman, der Altmeister von YES oder Ryo Okumoto, der verrückte Japaner von Spocks Beard.

Gitarreros kann ich natürlich nur danach beurteilen, was mir persönlich gefällt und nicht nach Technik, weil ich davon keine Ahnung habe. Daher hier nur ein paar Namen: Petrucci, Malmsteen, Satriani, Vai, Johnson, Coenen, wobei man diese Liste quasi endlos weiterführen könnte, weil es viele viele gute Gitarristen gibt – finde ich jedenfalls.

Es ist wiederum erstaunlich, wie wenig Bassisten mir einfallen. Farblose Gesellen, wie mir scheint ;-) Aber ein paar gibt es ja doch, Tony Levin, John Myung oder ein wenig genrefremd aber dennoch sehr gut, Tim Commerford oder Flea.

Drummer finde ich auch sehr beeindruckend, weil es mir vollkommen verschlossen ist, mehr als zwei meiner Gliedmaßen unabhängig voneinander zu bewegen. Besonders beeindruckt haben mich, Mike Portnoy, Nick DiVirgilio, Phil Collins, Tomas Haake, Virgil Donati und noch ein paar mehr. Eigentlich finde ich jeden Menschen erstaunlich, der einen präzisen krummen Takt halten kann und ein fettes Solo zaubern kann ;-)

Bei Sängern ist es relativ eindeutig. Wie ihr alle wisst, mag ich James LaBrie nicht besonders. Dafür aber umso mehr Daniel Gildenlöw, weil er eine sehr vielseitige und mitreißende Stimme hat, die ganz hervorragend zu Pain of Salvation passt. Aber auch Neal Morse hat eine großartige Stimme, auch wenn er mittlerweile zu meiner Irritation am liebsten über Jesus singt…jedem das Seine.

Ansonsten erfahrt ihr bestimmt während der Progcasts so einiges weiteres über mich und wenn ihr gar nicht genug von mir bekommt, empfehle ich, dass ihr euch mal auf meine kleine Homepage verirrt.

Also dann, bis dann.

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